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23.06.2013

Origami-Mobile

Letztens sah ich mir den Film "(500) Days of Summer" an und bemerkte in einer Szene ein ähnliches Mobile mit denselben Kranichen, dass mich zu diesem Mobile inspirierte:

Irgendwie gefiel mir das Mobile im Film und ich wollte auch so eines haben. Es war nicht sehr schwer zu machen und ging auch recht schnell. 
Ich zeige euch hier nun die Anleitung, falls ihr euch auch selbst eines basteln wollt:

Material:
-Schere
-Origami-Papier
-dünne Holzstäbe
-Nadel
-Faden

Zuerst faltet ihr das Papier zweimal diagonal und wendet es anschließend, um es in den Hälften zu falten.


Dann nehmt ihr zwei gegenüberliegende Ecken und faltet die anderen zwei Spitzen dazu, sodass ein kleineres Quadrat entsteht.




Nun legt ihr das Quadrat so vor euch hin und faltet die beiden oberen Seiten zur Mitte.


Danach klappt ihr die obere Spitze nach unten. 

Anschließend faltet ihr alles soweit auseinander, bis ihr wieder das kleine Quadrat vor euch liegen habt. Jetzt nehmt ihr die obere Spitze und klappt sie nach oben.

Es sollte dann so aussehen:

Das Ganze wiederholt ihr auf der anderen Seite.

Ihr solltet das Papier so vor euch liegen haben. Dann faltet ihr wieder die beiden Seiten zur Mitte und wiederholt das auch auf der anderen Seite.

Anschließend knickt ihr die beiden Papierspitzen beidseitig im etwa selben Winkel.

Dann faltet ihr die beiden Spitzen in das Papier "hinein".

Wenn ihr das beidseitig gemacht habt, dann legt das Papier so vor euch hin und faltet auf einer Seite die Papierspitze wieder, wie zuvor gehabt, in das Papier hinein.


Zum Schluss sind die Flügel dran. Dazu faltet ihr diese einfach auf beiden Seiten hinunter.


Jetzt ist der Kranich fertig.

Da das Mobile nicht nur aus einem Kranich besteht, faltet ihr einfach noch weitere.

Für das Grundgerüst des Mobile schneidet ihr mit der Schere die Spitzen ab und teilt es in der Mitte in zwei gleich große Hälften.

Anschließend stecht ihr noch mit Nadel und Faden durch die Kraniche und verbindet jeweils Vögel und Holzstäbe zu einem Mobile, das ihr dann an die Decke hängen könnt!



Ich hoffe, die Anleitung ist verständlich und ich wünsche euch noch einen schönen Restsonntag! :)



Quelle: Origami für alle

16.06.2013

Mein merkwürdiges Erlebnis im Garten und was Tiere damit zu tun haben

Letztens saß ich entspannt und nichts Böses denkend, in unserem Garten in einem Sessel und las ein Buch. Ich war gerade am Anfang eines neuen Kapitels, als ich plötzlich ein Geräusch hörte! Es schien ganz aus der Nähe zu kommen. Ich stand auf und bewegte mich langsam und so leise wie möglich in die Richtung des Geräusches. Zuerst konnte ich meinen Augen nicht trauen und dachte ich hätte einen Sonnenstich, aber bei näherem hinsehen bemerkte ich, wie real es doch war. Ein kleiner blauer Drache saß auf einem großen Stein und starrte mir direkt in die Augen! Aus Schreck starrte ich zurück. Ich brachte eine Weile um mich fassen, dann streckte ich langsam meine Hand aus und berührte ihn vorsichtig. Als ich den Drachen streichelte, begann er sogar zu schnurren und sprang auch auf meine Handfläche! Da ich sicher war, dass mir kein normaler Mensch glauben würde, schoss ich ein paar Photos. Der Drache ließ sich noch ein wenig streicheln und verschwand so schnell wie er gekommen war.

































Eine Weile stand ich noch an Ort und Stelle und versuchte das gerade Geschehene zu verarbeiten. Ich konnte es einfach nicht glauben und sah mir Bilder auf meiner Kamera an. Immer und immer wieder, bis ich aufstand und langsam zurück zu meinem Sessel ging. Um mich abzulenken, nahm ich das Buch in die Hand und versuchte mich auf den Text zu konzentrieren, es ging leider nicht. Ich las ein und den selben Satz wieder und wieder, da die Wörter keinen Sinn ergaben. Als ich gerade aufgeben und dass Buch weglegen wollte, bemerkte ich etwas im Augenwinkel. Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und sah einen blauen Elephanten! Wie in Trance griff ich zu meiner Kamera und machte Photos. Es schien ihm sehr zu gefallen, denn er zeigte sich von allen Seiten und posierte sogar auf meiner Handfläche. Als er offensichtlich genug hatte, drehte er sich einfach um und verschwand aus meinem Sichtfeld.





Ich schloss die Augen. Als ich gerade so schön eingeschlafen wäre, hörte ich ein "Hallo!". Ich öffnete die Augen und sah mich um. Da war es schon wieder. Eine kleine graue Katze hockte in einer Rose und fragte mich, ob ich leicht nicht grüßen kann. Ich nickte ihr zu. Plötzlich fing sie an, wüste Beschimpfungen zu äußern,  
erzählte mir, dass sie aus "Perlenstadt käme und zwei Bekannte suche, die verschwunden wären und ob ich sie gesehen hätte. Ich nickte. Leider bekam sie dies nicht mit und kehrte fluchend um.
Ich sah sie alle nie wieder.





Liebe Grüße,
Eure Lisa


Quellen: Japanische Mini-Perlentiere, Japanische Mini-Perlentiere 2;